»Frühlingserwachen an der Seidenstraße« – eine botanisch-kulturelle Traumreise durch Usbekistan – 10. bis 27. April 2017

Achtung – Seite in Bearbeitung / Tour wird bis 27.4. verlängert, auch wenn das hier noch nicht im Programm ist!

Normalerweise ist Usbekistan mit der klassischen Route Taschkent – Samarkand – Buchara – Chiwa – Urgentsch – Taschkent im Angebot. „Märchen aus 1001 Nacht“ – so wird sie oft betitelt. Dabei wird leicht übersehen, dass Usbekistan auch wunderbare Naturerlebnisse zu bieten hat.

Diese Tour für Pflanzenfreunde mit Interesse an Natur, Kultur, Land, Leuten wird zum ersten Mal so durchgeführt. Noch bevor die großen Touristenmassen sich Mitte / Ende April über den usbekischen Teil der legendären Seidenstraße ergießen, sind wir schon da und genießen in aller Stille ein Highlight, das den anderen vorenthalten bleibt: Die im April explosionsartig erwachsende Flora in Wüste, Halbwüste, Mittel- und Hochgebirge. Wir sind zu Besuch in privaten Gästehäusern freundlicher Familien im entlegenen Nuratau-Gebirge und in Jurten in der Wüste Kyzylkum, wagen ein Anbaden am usbekischen Meer, dem riesigen Aidarkul in der Wüste Kyzylkum, versuchen hier, auf Kamelen zu reiten, bestaunen Blütenteppiche neben schmelzenden Schneefeldern in den westlichen Ausläufern des riesigen Tienschan-Gebirges. Und natürlich werden wir auch die beiden Perlen an der Seidenstraße nicht links liegen lassen: Je anderthalb Tage begeben wir uns ins geschäftige Getümmel der geschichtsträchtigen Buchara und Samarkand. Auch wir haben also unser „Märchen aus 1001 Nacht“.

Summa summarum: Eine traumhafte Naturrundreise mit kulturhistorischen „Rosinen“ im bevölkerungsreichsten Land Zentralasiens.


Impressionen


Reiseverlauf

10.4. Abflug in Frankfurt (11:40 Uhr) – Ankunft in Taschkent (20:45 Uhr), Transfer ins Hotel, gemeinsames Abendessen.
11.4. Morgens um 7:30 Abfahrt aus dem Hotel zum Bahnhof. 8:30 Abfahrt mit dem Zug „Sharq“ nach Buchara. Ankunft um 15:25, Transfer zum Hotel, check-in. Kleiner Spaziergang durch die Altstadt. Abendessen

 

12.4 Fortsetzung der Exkursion durch Buchara und Umgebung: Mausoleum Ismail Samani (9. Jhd.), Festung Ark (17.-19. Jhd.), Ensemble Poi Kalon (Minarett Kalon, Medrese Miri-Arab, 12.-16. Jhd.), Handels- und Handwerkerkomplexe Telpakfuruschon, Zargaron, Sarrafon (15./16. Jhd.), Ensemble Ljabi Hauz (Medrese und Chonako Diwan-begi, Medrese Kukaldasch, 16./17. Jhd.) / nachmittags Komplex Bahauddin Nakschbandi (16. Jhd.) und Sommerresidenz des Emirs von Buchara, Sitorai Mochi Choza.
13.4. Buchara – Nuratau – Jurtencamp am See Aidarkul in der Wüste Kyzylkum (ca. 250 km)
Heute erleben wir sehr verschiedene Landschaftsformen: Sandwüste, die ariden Mittelgebirge Aktau, Karatau, Nuratau, den Aidarkul – einer der größten Seen Zentralasiens, ergo verschiedene Ökosysteme mit verschiedensten Wüsten- und Gebirgspflanzen, sogar Saxaulwälder haben sich hier erhalten.Wir verlassen Buchara am Morgen. Unterwegs besichtigen wir die Ruinen der Karawanserei Rabat-Malik (N 40°07’17” E 65°08’49”, 362 m ü.d.M.). Auf der Chaussee Р-57 überqueren wir den Rücken der Karatau-Berge auf dem Pass  Kara-Karga (ca. 800 m ü.d.M.). Botanischer Stopp hier oder kurz vor dem Pass. Wahrscheinlich sehen wir folgende Pflanzen: Amygdalus spinosissima, Anemone petiolulosa, Arnebia caerulea, Astragalus pulcher, Bongardia chrysogonum, Corydalis sewerzowii, Euphorbia rapulum, Gagea chomutovae, Gagea stipitata, Gentiana olivieri, Phlomoides napuligera, Tulipa korolkowii.
In der Stadt Nurata können wir die Moschee Tschil Ustun, die Grabstätte Hur-Ata und die heilige Quelle Tschaschma besichtigen. Mittagessen hier.
Von Nuratau folgen wir wieder der Р-57 entlang des Nuratau-Bergrückens und gelangen zum See Aidarkul, der im südöstlichen Teil der Wüste Kyzylkum liegt. Unterwegs werden wir einige botanische Stopps machen, v.a. Tulipa lehmanniana kommt hier vor, aber auch Arnebia caerulea, Astragalus flexus, Astragalus villosissimus, Ferula foetida, Iris songarica, Iris longiscapa, Haloxylon aphyllum, Haloxylon persicum, Nonea caspica, Papaver pavoninum, Roemeria refracta, Roemeria hybrida, Calligonum macrocarpum, Calligonum leucocladum. Wir beziehen unser Jurtencamp. Bis zum Abendessen können wir zu Fuß oder per Kamel die Umgebung erkunden.
14.4. Exkursion durch die Umgebung des Camps: Wüste Kyzylkum, Ufer des Sees Aidarkul
Frühstück im Camp, dann ganztägige botanische Exkursion in die Sandwüste und zum See. Mutige können baden. Außer zahlreichen Pflanzen können auch Vertreter der Wüstenfauna gesichtet werden: Grauwaran (Varanus griseus), mittelasiatische Schildkröte (Agrionemys horsfieldi), Steppenagame (Trapelus sanguinolentus), Krötenkopfagame (Phrynocephalus interscapularis), Langohrigel (Hemiechinus auritus), Zieselmaus (Spermophilopsis leptodactylus), Rennmaus (Meriones sp.), am See gibt es zahlreiche Vögel : Pelecanus oncrotalus, Phalacrocorax carbo, Egretta alba, Ardea cinerea, Netta rufina u.a.
15.4. Jurtencamp – Nuratau-Gebirge, Gästehaus im Kischlak Chayat (120 km)
Das Nuratau-Gebirge ist ein wundervoller Ort für Liebhaber von Öko- und Landtourismus. Das Nuratau mit einer maximalen Höhe von 2169 m ü.d.M.  ist ein Mittelgebirge am Nordwestrand des Pamir-Alai-Systems und befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Kyzylkum, weit weg von dichtbesiedelten Gebieten. Der Gebirgsrücken ist stark gegliedert. Das Landschaftsmosaik besteht aus flachen Ausläufern und steilen Steinhängen, Felsenkämmen und Geröll. Die Flora des Nuratau umfasst ca. 1100 Arten, die Pflanzendecke ist außerordentlich bunt. Das Gebirge ist eine der drei Gegenden Usbekistans, wo sich Relikt-Nuss-/Obstwälder erhalten haben, die sich als schmale Bänder in den Tälern (« say ») der Bergflüsse entlangziehen (sog. Galeriewälder oder Berg-Tugai). Das sind einzigartige « Gartenwälder » aus Walnuss sowie Wildobst- bzw. verwilderten Arten – Siewers-Apfel, Aprikose, Maulbeere, Birne u.a.Unser Gästehaus liegt im alten, kleinen, teilweise schon verlassenen Bergdorf Chayat im Tal Chayatsay, im Zentralen Nuratau, unweit vom Staatlichen Naturschutzgebiet Nuratau. Über dem Tal ist der Gipfel Chayat-Baschi zu sehen, mit 2169 Metern der höchste Punkt des Nuratau. Unweit vom Gästehaus gibt es eine Aufzuchtstation des Schutzgebietes für die vom Aussterben bedrohten Severzov- oder Kyzylkum-Bergschafe (Ovis ammons sp. severtzovi), wo die Tiere unter fast natürlichen Bedingungen aufgezogen werden. Fremde dürfen weder die Station noch das Schutzgebiet betreten, aber mit dem Fernglas können die Tiere gut beobachtet werden, auch Fotografieren vom benachbarten Hang ist möglich.Nach dem Mittagessen im Gästehaus unternehmen wir auf 950-1200 m Höhe eine 7 km lange, einfache Wanderung im Tal Chayatsay, um die Landschaft, Flora und Fauna des Gebietes kennenzulernen.
16.4. Exkursion im Nuratau-Gebirge
Nach dem Frühstück im Gästehaus brechen wir zu einer Wanderung über einen niedrigen Pass ins Nachbardorf Uchum und ins Tyktschasay-Tal auf. Wir legen dabei 12 km zurück und bewegen uns auf einer Höhe von 950-1200 m ü.d.M. Uchum ist eines der ältesten Bergdörfer im Nuratau, hier wohnen Tadschiken. Die alte tadschikische Bauweise, bei der Wohnhäuser. Wirtschaftsgebäude und Stallungen mit flachen Erddächern sich terrassenförmig die steilen Hänge hochziehen, hat sich hier noch teilweise erhalten. Alle Häuser sind aus Naturstein und Lehm gebaut. Rings um das Dorf und unten im Tyktschasay-Tal sind noch die Ruinen der alten Häuser und Bewässerungssysteme zu sehen, und über allem erhebt sich der malerische und felsige Kamm des Bergs Parrandas (1900 m). Dieser schwer zu besteigende Gipfel kann als Visitenkarte des Gebietes gelten. Hier brüten Gänsegeier (Gyps fulvus), Bartgeier (Gypaetus barbatus) und Steinadler (Aquila chrysaetos).
Natur- und Kulturlandschaft bilden am Flüsschen Tyktschasay ein harmonisches Ganzes. Im Frühjahr zur Mandelblüte (Amygdalus bucharica) ist es hier besonders schön. Außerdem wachsen an den steilen, steinigen Hängen Heckenrose, Geißblatt und viele schön blühende Staudengewächse. Erhalten haben sich wilde Nuss-/Obstwälder. Die schönste Sehenswürdigkeit des Nuratau im April sind die blühenden Wildtulpen. Vier Kilometer vom Dorf entfernt können wir das Heiligtum Eschon-Bobo finden, ein Mausoleum für einen muslimischen Heiligen, umgeben von einer schönen Schiefermauer. 300 Meter weiter gibt es in einem Seitental bronzezeitliche Petroglyphen, die Bergschafe, Hirsche, Pferde und Jagdszenen zeigen.
Zum Mittagessen kehren wir ins Gästehaus zurück. Danach Ausflug mit dem Auto ins Nachbardorf Madzherum (20 km), wo es einen zweitausendjährigen Morgenländischen Lebensbaum mit einem Durchmesser von 8 Metern zu bewundern gibt. Auf jedem der vor Alter und Dicke auf dem Boden liegenden Äste können mehrere Menschen Platz nehmen. Volkslegenden erzählen, dass der als heilig geltende Baum von Soldaten Alexanders des Großen gepflanzt wurde. Nebenan befinden sich die Ruinen eines alten Dorfes und einer Moschee sowie eine Wassermühle, die nach alter Technologie funktioniert.
Rückkehr ins Gästehaus. Abendessen.
Folgende Pflanzen können am 12./13.4. gesehen werden: Acer semenovii, Allium cupuliferum, Allium altissimum, Amygdalus spinosissima, Amygdalus bucharica, Crataegus pontica, Crataegus turkestanica, Eremurus sogdianus, Ferula ovina, Ferula penninervis, Geranium transversale, Glaucium elegans, Ixiolirion tataricum, Juglans regia, Iris maracandica, Leontice ewersmannii, Malus sieversii, Phlomoides uniflora, Phlomoides kaufmanniana, Pistacia vera, Prangos pabularia, Ranunculus severtzovii, Roemeria refracta, Rosa maracandica, Tulipa affinis, Tulipa korolkowii, Tulipa turkestanica u.a.
17.4. Gästehaus im Nuratau-Gebirge – Samarkand (220 km)
Nach dem Frühstück im Gästehaus folgen wir der Р-36 nach Dzhizak und weiter entlang der Karatau-Berge auf einer Höhe von ca. 450 m, durch das „Tor Tamerlans“ nach Samarkand.  Unterwegs halten wir an, um die Flora der Karatau-Verberge bewundern. Charakteristische Arten sind: Allium griffithianum, Artemisia sogdiana, Gentiana olivieri, Hypecoum parviflorum, Papaver pavoninum, Phlomoides napuligera, Phlomoides eriocalyx, Psoralea drupacea, Ranunculus sewerzowii, Roemeria refracta.

Auf dem Weg nach Samarkand besuchen wir den Komplex Al-Buchari. Wahlweise können wir die Zeit auch nutzen, um am späten Nachmittag schon das legendäre Samarkand zu erkunden.

18.4. Samarkand
Besuch des Mausoleums Gur Emir (14./15. Jhd.), des berühmten Registan-Platzes (15./16. Jhd.), des Observatoriums von Ulugbek (15. Jhd.), der Gräberstadt von Schahi-Zinda (11.-16. Jhd.), der Moschee Bibihanum (14./15. Jhd.), des Museums Afrosiab.
19.4. Samarkand – Pass Tachtakaratscha
Der Pass Tachtakaratscha (1627 m) befindet sich im westlichen Zerafschan-Gebirge, einer malerischen Gegend mit wunderlichen Granitfelsen und lichten Wacholderwäldern (Juniperus seravschanica), die Hänge sind bedeckt mit einer vielfältigen Flora, darunter auch seltene und endemische Pflanzen wie Tulipa fosteriana und Iris magnifica. Wir werden ca. sechs Kilometer den Zerafschan-Gebirgskamm und die Hänge entlanggehen und folgende Pflanzen vorfinden: Acer pubescens, Acer turkestanicum, Acer semenovii, Anemone petiolulosa, Anemone tschernjaevi, Corydalis maracandica, Colchicum kesselringii, Crocus korolkowii, Eremurus hissaricus, Ferula kuhistanica, Ferulasa marcandica, Juniperus seravschanica, Iris magnifica, Iris stolonifera, Iris warleyensis, Polygonatum sewerzowii, Pyrus regelii, Fritillaria bucharica (Rhinopetalum bucharicum), Tulipa fosteriana, Tulipa turkestanica.

Unser Mittagessen nehmen wir in der Tschaikhona « Ming Tschinor» hinter dem Pass ein. Am Nachmittag Rückkehr nach Samarkand und Fahrt mit dem Abendzug « Afrosiab » nach Taschkent, ÜN hier im Hotel.

20.4. Taschkent – Touristenherberge Jangiabad (120 km)
Wir verlassen die Hauptstadt nach Osten. Der Skiort Jangiabad liegt im malerischen Tal des wilden Flüsschens Dukentsay, einem Nebenfluss des Achangaran, auf einer Höhe von 1480 Metern ü.d.M. An den steilen Felshängen und unten im Tal wachsen viele seltene Arten, auch endemische, die nur im Achangaran-Becken vorkommen, wie die Tulipa vvedenskyi. Nach dem Mittagessen werden wir dieses Tal zu Fuß erkunden, uns erwarten eine leichte Wanderung über 6 Kilometer auf einer Höhe von 1480-1650 Meter. Heute und am nächsten Tag können wir folgende Pflanzenarten sehen: Allium karataviense, Amygdalus petunnikowii, Atraphaxis pyrifolia, Celtis caucasica, Cerasus erythrocarpa, Cerasus mahaleb (Padellus mahaleb), Cerasus tianschanica, Eremurus regelii, Eremurus fuscus, Ferula tenuisecta, Fritillaria (Korolkowia) sewerzowii, Juniperus seravschanica, Iris kolpakowskiana, Iris korolkowii, Iris capnoides, Iris orchioides, Onobrychis grandis, Phlomoides speciosa, Spiraea hypericifolia, Sorbus persica, Thermopsis alterniflora, Tulipa vvedenskyi.
21.4. Touristenherberge Jangiabad – Tschimgan
Nach dem Frühstück vier Kilometer Wanderung hangaufwärts im Dukentsay-Tal, in der Nähe unserer Herberge, maximale Höhe 1800 Meter.
Gegen 11:00 fahren wir ab, vorbei an blühenden Mohnfeldern in Richtung Tschimgan, hier beziehen wir unsere Zimmer im Hotel Tscharos oder Avenue Park und essen zu Mittag. Es folgt eine Exkursion zum Aksay-Tal, der zentralen « Auslage » des Großen Tschimgan. Wir legen ca. sechs Kilometer auf einer Höhe von 1600-1900 Meter zurück, die Wanderung ist nicht schwer. Ggf. können wir mit der Seilbahn nach oben fahren. Im unteren und mittleren Teil ist das Tal breit, der Anstieg sanft. Dann wird es steiler und enger, große Steinplatten versperren den Weg. Mitte April gibt es hier noch große Schneeflächen, das Schmelzwasser kommt gurgelnd aus ihnen hervor und fräst Tunnel in den Schnee. Auf den bereits schneefreien Flächen bietet sich uns der Anblick eines Blumenteppichs : Tulpen, Krokusse, Gagea und andere Frühblüher erfreuen das Auge. Charakteristisch sind: Allium tschimganicum, Cerasus erythrocarpa, Colchicum luteum, Corydalis ledebouriana, Crocus alatavicus, Eremurus regelii, Ferula tenuisecta, Fessia (Scilla) puschkinioides, Gagea filiformis, Gagea turkestanica, Gymnospermium albertii, Iris orchioides, Juniperus seravschanica, Fritillaria (Korolkowia) sewerzowii, Pedicularis olgae, Phlomoides speciosa, Prunus divaricata, Rhinopetalum stenanterum, Spiraea hypericifolia, Thermopsis alterniflora, Tulipa bifloriformis, Tulipa kaufmanniana, Ulugbekia tschimganica.
22.4. Exkursion nach Aksarsay
Wir fahren rund um den Stausee Tscharvak, durch die Dörfer Britschmullah, Bogistan, Nanay,  dann am Fluss Aksarsay entlang, der hinter der Brücke in den Pskem mündet. Höhe : 950-1400 m ü.d.M.
Im Tal des Aksarsay sind wiederum Reste von Nuss-/Wildobstwäldern erhalten, einige der Bäume sind sehr alt und sehr stämmig. Es gibt Wäldchen aus Betula tienschanica, außerdem können wir finden : Allium karataviense, Arum korolkowii, Betula tianschanica, Chesneya ternata, Eremurus lactiflorus, Fraxinus sogdiana, Tulipa greigii. Rückkehr nach Tschimgan.
23.4. Tschimgan – Taschkent
Vor dem Mittagessen Exkursion im Tal Beldersay. Auffahrt mit der Seilbahn, Abstieg zu Fuß entlang der Skipisten, ca. 3 km. Höhe: 1600-2000 m ü.d.M. Charakteristische Pflanzen : Crataegus pontica, Crataegus turkestanica, Eremurus regelii, Eremurus turkestanicus, Ferula tenuisecta, Fessia (Scilla) puschkinioides, Gagea filiformis, Gagea turkestanica, Gymnospermium albertii, Juniperus seravschanica, Lonicera nummulariifolia, Thermopsis alterniflora, Tulipa kaufmanniana.
Nachmittags Rückkehr nach Taschkent. Abschiedsabendessen.
24.4. Zeitig am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt. Ankunft mittags.

Reisedetails

Leistungen:

  • Gesamtes Programm wie beschrieben mit allen Transfers und Eintritten
  • Alle Übernachtungen wie beschrieben (Hotels: DZ / Gästehäuser: 2-3 Personen / Jurten: 3-5 Personen)
  • Vollpension (3 reichliche Mahlzeiten, ausreichend Tee und Wasser)
  • Usbekischer Guide sowie deutsche Reiseleitung durch Dagmar Schreiber, 20 Jahre Mittelasienerfahrung
  • Botanischer Fachguide
  • Unterstützung bei der Flugbuchung und Visabeschaffung

 Preis in Euro*:

  • 8 Personen:    1990 (2240 im EZ)
  • 10 Personen:  1850 (2090 im EZ)
  • 12 Personen   1750 ( 1990 im EZ)
  • * Achtung: Falls der Eurokurs unter den Dollar fallen sollte, muss nachkalkuliert werden.

Nicht im Preis enthalten:

  • Internationaler Flug Europa – Taschkent – Europa (bei rechtzeitiger Buchung um 560 Euro bei Uzbekistan Airways)
  • Visum für Usbekistan – ja nach Beantragungsort 70-80 Euro
  • Getränke außer den oben genannten
  • Taschengeld, Trinkgelder
  • EZ-Zuschlag: 240 €

Restplätze: 1 (Stand 24. Januar 2017)

Um Anmeldung wird gebeten bis 28. Februar 2017.


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